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Erfahrungen eines Neukunden

An dieser Stelle finden Sie einen Erfahrungsbericht eines zufriedenen Neukunden, der auf Deutschlands bekanntester Meinungsplattform ciao.de veröffentlicht wurde. Aus Gründen der Authenzität wird die Beurteilung im Orginal wiedergegeben ohne Anmerkungen und Kommentare unsererseits:

 

 

Den Herbst und Winter verbringen meine Füße immer in "kanadischen Waldbrandaustretern", wie ich meine Dockers immer nenne. Ab dem Frühjahr und natürlich den ganzen Sommer hindurch dürfen sich meine Füße in Sandalen erholen. Da ich im Pflegeberuf arbeite müssen meine Füße täglich 7 Stunden lang sehr viel leisten. Sie laufen und laufen und werden täglich in Arbeitsschuhe mit Fußbett gesteckt, die die Hornhautbildung begünstigen.
Da ich sehr großen Wert auf die Pflege meiner Füße lege habe ich mich jahrelang mit Folterinstrumenten wie Hornhauthobel, Hornhautraspel und Bimsstein rumgequält. Vor allem der Hornhauthobel hat mir schon so manche Verletzung zugefügt, die mich tagelang wie auf Eiern laufen liessen. Irgendwann bin ich durch Zufall, Internet sei Dank , auf die MOSADAL Hand- und Fußpflegelotion gestossen. www.zadimed.de

 

 

Anwendung:
Also, die Füße sollte man vorher weder waschen noch cremen. Denn nur wenn die Hornhaut wirklich trocken ist, kann MOSADAL auch richtig wirken. Es wird empfohlen sich ein Handtuch unter zu legen, damit es keine bösen Überraschungen auf Laminat, Parkett oder Teppich gibt. Da ich mein Bad aber gefliest habe, konnte ich das Handtuch sparen. Und ich bin einfach der Meinung, dass eine Fußpflegeaktion ins Bad und nicht ins Wohnzimmer gehört. 
Es heisst, man soll sich die MOSADAL Baumwollwatte auf die betroffenen Stellen legen und sie dann gut mit der Lotion befeuchten. Das ganze soll dann 20 Minuten einwirken und dann kann die Hornhaut mit einem stumpfen Skalpell oder einem Messerrücken abgeschabt werden. Zum Schluss sollen die Füße gewaschen und mit dem MOSADAL Kräuterbalsam gecremt werden.

Dann zog ich mir ein paar Vinylhandschuhe ( gesponsert von meinem Arbeitgeber) an und tränkte die Wattepads damit, die ich auf die betroffenen Hautstellen auflegte. Danach wickelte ich meine Füße in Frischhaltefolie und zog ein paar dicke Socken darüber, damit der ganze Kladaradatsch nicht verrutscht. 
Dann ging ich ins Wohnzimmer, zappte mich durch die Talkshows und wartete 20 Minuten.
Nach 20 Minuten wickelte ich den ersten Fuß aus seiner Verpackung und nahm den mitgelieferte stumpfe Scalpel zur Hand. Mit der Längsseite der Feile schälte ich die Hornhaut einfach ab. Es ging ganz einfach und erinnerte mich daran, als ob ich eine Kiwi oder so schälen würde.
Den ersten Fuß steckte ich in ein vorher vorbereitetes Fußbad von MOSADAL, während ich den zweiten Fuß bearbeitete. Ein Fußbad danach empfand ich als sehr angenehm, weil meine Füße durch MOSADAL sehr kalt wurden. Aber egal, was tut man nicht alles für die Schönheit.
Nach dem Fußbad cremte ich meine Füße mit MOSADAL-Fußcrem PEG und Parfüm frei ein.

 

 

Fazit:
Ich bin begeistert. So zarte Füße hatte ich wohl das letzte Mal, als ich ein Kind war. Ich laufe wie auf Wolken und freue mich schon auf den Sommer, wenn ich in offenen Schuhen meine gepflegten Füße vorführen kann.

 

 

Konsistenz:
Unter Lotion hatte ich mir eigentlich etwas Creme- oder Ölartiges vorgestellt. Tatsächlich ist die "Lotion" aber wässerig. Deshalb sollte man bei der Anwendung auch unbedingt darauf achten, nicht zu doll auf die Flasche zu drücken."

 

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